MARKTGEMEINDE GUTENBRUNN



Gutenbrunn erzählt aus seiner Geschichte von Alois Handler



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von 1250 bis 1756

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1250     
Das Gebiet um Pöggstall und ein großer Teil des Weinsbergerwaldes sind im Besitz der Maissauer.
1388 Die Burg auf dem Weinsberg wird als „Burgstall“ erwähnt.
1390 Eine erste Glashütte wird erwähnt. Weitere folgen.
1556 Erste Erwähnung des Ortes Gutenbrunn (Guetenbrunn)
1596 Unter den protestantischen Grundbesitzern (Rogendorfer) verödet der Ort.
1600 Gutenbrunn gehört zur Pfarre Martinsberg.
1626 Die Pfarre Martinsberg ist zu 94 % protestantisch.
1659 Unter den letzten Sinzendorfern wird die Bevölkerung wieder dem katholischen Glauben zugeführt. Viele Protestanten wandern aus.
1660 In Gutenbrunn gibt es die erste, sogenannte „Alte Glashütte", 1742 wird sie als Neubau genannt.
1723 Schlesinger- und Pfaffenstegteich entstehen.
1736 In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts entsteht die Holzhauersiedlung Bärnkopf. In Saggraben (Sackbergen) ist eine Glashütte in Betrieb.
1745 In der Taufmatrik der Pfarre Dorfstetten scheint ein „glaßmeister" in der Glashütte Zillegg auf.
1750 Glasmeister J. Hauser erzeugt in der Glashütte Dürnberg wertvolle Überfanggläser.
1756 Herrschaft Pöggstall, Martinsberg/Gutenbrunn und der Weinsbergerwald gehen an Karl Anton Freiherrn von Seldern über. Seldern baut die in Ansätzen vorhandenen Schwemmanlagen weiter aus und holt aus seiner Heimat Schlesien Holzarbeiter hierher.


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Update 28.3.2017