MARKTGEMEINDE GUTENBRUNN



Gutenbrunn erzählt aus seiner Geschichte von Alois Handler



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von 1826  bis 1897

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1826    
Die Holzabstockung wird eingestellt. Viele Holzhauer werden entlassen.  
1833
Der Betrieb in der Glashütte wird vorübergehend eingestellt. Holzabstockung und Betrieb in der Glashütte werden wieder aufgenommen. Die Bedeutung Gutenbrunns als Wallfahrt- und Badeort schwindet. Gutenbrunn wird Industrieort.
Franz Zant, der spätere Sänger und Tondichter erblickt in Gutenbrunn das Licht der Welt.
 
1849-
1850
Die politischen Gemeinden werden  gebildet. Gutenbrunn und Bärnkopf bilden zusammen die Großgemeinde „Gutenbrunn am Weinsbergerwald". Ihr gehören an: Gutenbrunn, Bründlau, Weinsbergwiese, Bärnkopf, Zilleck, Saggraben, Dürnberg, Dorfstatt und Stift.  
1854 Der Gendarmerieposten in Gutenbrunn wird errichtet.
Das Postamt im Gutenbrunn mit Fahrpost wird unter dem Namen „Gutenbrunn am grünen Weinsbergwalde“
errichtet.
 
1870 Die Kapelle in Ulrichschlag erhält einen gemauerten Turm, 1875 auch die erste Messlizenz.  
1873 Bau des 1. Volkschulgebäudes in der Ortsmitte.  
1877 Errichtung der Kronprinz Rudolf-Dampfsäge unter der Firma Munk und Söhne. 100 Arbeiter sind beschäftigt. Jährlich werden 20.000 Kubikmeter Holz geschnitten.  
1878 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Gutenbrunn.  
1880 Die Glasfabrik Gutenbrunn geht vom kaiserlichen Besitz durch Kauf an die Firma Stötzle, Nagelberg, über.  
1882 Gutenbrunn erhält ein Telegrafenamt  
1883 Der Postsparkassendienst wird aufgenommen  
1884 Die riesigen Holzvorräte der Dampfsäge und die Arbeiterwohnbaracken brennen.  
1897 Der Betrieb der Glashütte wird für immer eingestellt.


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Update 28.3.2017