MARKTGEMEINDE GUTENBRUNN



Gutenbrunn erzählt aus seiner Geschichte von Alois Handler



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von 1900  bis 1924

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1900   
Das Gemeindegebiet von Gutenbrunn kommt zu neuerrichteten Bezirkshauptmannschaft Pöggstall.

 
1902 Ein Theaterverein wird gegründet.

 
1906 Der Bahnbau Zwettl-Martinsberg/Gutenbrunn ist beendet.

 
1916 Nach dem Tod Kaiser Franz Josephs (21. November) wird seine Tochter Valerie, zusammen mit ihrem Gatten Franz Salvator Besitzer des Habsburg-Lothringen’schen Gutes Persenbeug/Gutenbrunn.

 
1918 12. November: Die Republik Deutschösterreich wird durch Staatskanzler Dr. Karl Renner ausgerufen. Im Friedensvertrag von Saint Germain werden die Grenzen Österreichs festgelegt.
Das Burgenland kommt zu Österreich.

 
1919 Oskar Körner übernimmt das Sägewerk der Firma Munk und Söhne. Die Körnerwerke entstehen. Das Werk wird vergrößert, bis zu 500 Arbeitsplätze geschaffen.
Zur leichteren Herbeischaffung des Rundholzes wird mit dem Bau einer ca. 35 km langen Schmalspurbahn begonnen.
Körner und Herrschaft schließen einen Pachtvertrag ab.
Eine Werkskantine wird eröffnet.

 
1921 Der Markt Gutenbrunn wird an das E-Lichtnetz der Körnerwerke angeschlossen. Infolge der beginnenden Inflation lässt die Gemeinde ihr eigenes Notgeld drucken.

 
1923 Gründung des Arbeiter- Turn- und Sportvereines (ATUS Gutenbrunn).
Die militanten Wehrorganisationen (Schutzbund und Heimwehr) entstehen.


1924 Die Kronenwährung wird durch den Schilling ersetzt. 10.000 Kronen = 1 Schilling.  


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Update 28.3.2017