MARKTGEMEINDE GUTENBRUNN



Gutenbrunn erzählt aus seiner Geschichte von Alois Handler



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von 1957 bis 1971

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1957   
Gutenbrunn wird rechtliche Pfarre zur Maria Heimsuchung.

 
1960 Die Gemeinde kauft das Zeiner-Haus und bringt darin Gemeindeamt, Gendarmerie und Post unter.

 
1961 Beginn der Verkabelung der Telefonleitungen.

 
1963 20. Oktober: Eröffnung und Einweihung des neuen Schulgebäudes und des Leiterwohnhauses in der Jägerzeile.

 
1965 Dem Sportverein werden die Sektionen Jugendfußball, Wintersport und Leichtathletik angeschlossen.

 
1966 Der Polytechnische Lehrgang wird in Martinsberg untergebracht.

 
1967 Das erste Gemeindewohnhaus beim Halterteich wird übergeben. Gutenbrunn erhält das Gemeindewappen.
Die Gemeinde übergibt das neue Feuerwehrdepot an die Freiwillige Feuerwehr.
Das Lehrerwohnhaus erhält eine Garage.
Die Schulgemeinde Gutenbrunn setzt einen Schulbus ein, um die Ulrichschläger Kinder in die Volksschule Gutenbrunn zu bringen.


1968 90jähriges Gründungsfest der FF Gutenbrunn.
Der Privatschilift (Baby-Lift) wird gebaut und eröffnet.
Karl Heinz Schmid hält die ersten Schikurse ab.

 
1969 Die Zentralheizungsanlage in der Volksschule wird von Koks auf Öl umgestellt.
Die Stützmauer im Markt Gutenbrunn wird errichtet.
Der ursprüngliche Ortsbrunnen vor dem Gasthaus Juster wird auf den Schrack-Grund an der Glashütten-Straße verlegt.

 
1970 Der Ort Ulrichschlag schließt sich freiwillig der Gemeinde Gutenbrunn an.
Die Gemeinde kauft das Beamtenhaus.
Der „1. Waldviertler Schibobklub“ wird gegründet.
 
1971 Das Bundesheer arbeitet mit zwei schweren Maschinen am Bau des neuen Sportplatzes.
Die Gemeindebauten III und IV werden den Mietern übergeben.
 


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Update 28.3.2017