Mit dem Fahr­rad für Men­schen­rech­te

Fairtra­de Öster­reich: Mit dem Fahr­rad für Men­schen­rech­te und den fai­ren Han­del unter­wegs.

Am Sonn­tag, den 6. Juni 2021 besuch­te Tho­mas Wacker­lig für „FAIRTRADE Öster­reich“ die Gemein­de Guten­brunn, die im Jah­re 2018 bereits als „FAIRTRADE Gemein­de“ aus­ge­zeich­net wur­de.

Ins­ge­samt wird ihn die 800 km lan­ge Stre­cke durch 32 Gemein­den in Nie­der­ös­ter­reich füh­ren. Mit die­ser Rad­tour der beson­de­ren Art macht FAIRTRADE in Nie­der­ös­ter­reich auf die Bedeu­tung des fai­ren Han­dels und die Men­schen­rech­te auf­merk­sam. Wäh­rend heu­te Pro­duk­te oft lan­ge und CO2-rei­che Trans­port­we­ge hin­ter sich haben, ist die­se Rad­tour kli­ma­neu­tral. Auch die Gemein­de Guten­brunn teilt die Visi­on von loka­lem Enga­ge­ment und glo­ba­ler Ver­ant­wor­tung und setzt sich für den fai­ren Han­del ein. Neben der FAIRTRA­DE-Bio-Scho­ko­la­de gab Tho­mas Waker­lig die Bot­schaft der For­de­rung nach einem effek­ti­ven Schutz der Men­schen­rech­te ent­lang glo­ba­ler Lie­fer­ket­ten den Ver­an­stal­tungs­teil­neh­mern wei­ter. Denn die Men­schen­rech­te soll­ten bei jedem Pro­duk­ti­ons- und Trans­port­schritt gel­ten. Und hier ist auch die Poli­tik mit in die Ver­ant­wor­tung zu neh­men. Die Schaf­fung von ver­bind­li­chen Regeln für Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung und Ach­tung der Men­schen­rech­te und der Umwelt sind wich­ti­ge For­de­run­gen.

Die Besu­cher genos­sen im Treff­punkt Schendl einen FAIRTRA­DE-Kaf­fee und Kuchen.

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